Neu: Sekundärmarkt — schluss mit viagogo & Schwarzmarkt
Sitzplan-Designer

Jeden Saal, jedes Stadion, jede Halle — per Drag and Drop.

Theaterhäuser in Stuttgart, Konzerthallen in Köln und Festivalbühnen in Berlin bauen ihre Sitzpläne in Tickable ohne externe Tools. Reservierte Plätze, freie Bereiche, Rollstuhlplätze und Sichtlinien-Notizen — alles im Browser.

Bis 100.000 Plätze
Reserved & GA gemischt
Barrierefrei-Markierung
Live-Sync mit Verkauf
Das Problem

Sitzpläne sind oft das größte Onboarding-Hindernis im Ticketing.

Klassische Ticketing-Anbieter verlangen, dass du deinen Saalplan als CAD-Datei lieferst, dann wird er in einem mehrwöchigen Prozess von einem Drittanbieter gebaut. Änderungen kosten extra. Wer den Saal saisonal anders bestuhlt, zahlt jedes Mal neu.

Das Resultat: Veranstalter ändern lieber gar nichts mehr. Ein eigentlich flexibler Saal wird zur statischen Limitierung — und Verkaufschancen gehen verloren.

Die Lösung

Ein Editor, der sich anfühlt wie Figma — nur für Saalpläne.

Du baust deinen Plan selbst, in Echtzeit, im Browser. Keine externen Designer, kein PDF-Hin-und-Her, keine Wartezeit. Wenn sich dein Saal ändert, änderst du den Plan in 10 Minuten.

Drag-and-Drop für Reihen, Sektionen und einzelne Plätze

Mischbare Reserved-Seating- und General-Admission-Bereiche

Vorlagen für gängige Saaltypen (Reihensaal, Hufeisen, Stadion)

Rollstuhlplätze und Begleiterplätze als eigene Kategorie

Sichtlinien-Bewertung pro Platz (1A, 1B, 2A …) mit Preiszuordnung

Live-Sync: belegte Plätze werden im Designer als grau markiert

So funktioniert's

Vom leeren Canvas zum verkaufsfähigen Sitzplan in 30 Minuten.

Auch ohne Design-Skills.

  1. 01

    Vorlage wählen oder leer starten

    Reihensaal, Stadion, Hufeisen oder vollständig custom.

  2. 02

    Sektionen einzeichnen

    Rechteck, Bogen oder Polygon. Tickable berechnet die Plätze automatisch.

  3. 03

    Preise zuordnen

    Plätze in Kategorien gruppieren, Preise pro Kategorie setzen.

  4. 04

    Live schalten

    Plan ist sofort im Ticket-Shop sichtbar — Käufer wählen ihren Platz visuell aus.

Funktionen

Profi-Funktionen ohne Profi-Software.

Was klassische Plan-Designer nur in der Enterprise-Variante bieten, ist bei uns Standard.

Reserved + GA gemischt

Sitzplätze auf der Tribüne, Stehfläche im Innenraum — alles in einem Plan.

Mehrere Etagen

Parkett, Rang, Empore — Tabs für jede Etage.

Sichtlinien-Bewertung

Jeder Platz bekommt eine Sichtkategorie. Käufer sehen sofort, was sie für ihr Geld bekommen.

Barrierefreiheit

Rollstuhlplätze und Begleiterplätze als eigene Kategorie, automatisch zugänglich filterbar.

Sektions-Sperrung

Sektionen für Pre-Sales, Sponsoren oder Crew freihalten.

Versionierung

Speichere Varianten deines Plans (Konzert vs. bestuhlt vs. Stehkonzert).

Best-Available

Käufer wählt 'beste verfügbare Plätze für 4 Personen' — Tickable findet sie automatisch nebeneinander.

Hold & Release

Plätze für Künstler-Familie reservieren, später automatisch freigeben.

Anwendungsfälle

Wer den Sitzplan-Designer einsetzt.

Vom 80-Plätze-Theater bis zur 80.000-Plätze-Arena.

Theater

Klassischer Reihensaal

Theaterhäuser in Hamburg und München bauen Saalpläne mit Reihen, Logen und Stehplatzbereichen.

HamburgMünchenStuttgart
Konzerthallen

Mehretagige Hallen

Konzerthallen in Berlin und Frankfurt nutzen den Multi-Floor-Editor für Parkett, Rang und Empore.

BerlinFrankfurtKöln
Stadien

Sport- und Großveranstaltungen

Stadien für 30.000+ Plätze mit Sektor-Logik, VIP-Logen und Rollstuhlbereichen.

DortmundMünchenBerlin
Festivals

Hybrid-Bühnen

Festivals mit reservierten VIP-Tribünen und General-Admission-Hauptfeld.

HamburgLeipzigDüsseldorf
Vergleich

Tickable Designer vs. traditionelle Saalplan-Tools.

Was du an Zeit, Geld und Flexibilität gewinnst.

TickableTraditionelle Tools
Setup-Zeit
30 Minuten, Self-Service
2–8 Wochen, Drittanbieter
Änderungen
Live, ohne Aufpreis
Pro Änderung kostenpflichtig
Reserved + GA mischen
Standard
Häufig getrennte Pläne nötig
Rollstuhlplätze
Eigene Kategorie
Manuelle Workarounds
Best-Available-Logik
Eingebaut
Add-on oder fehlt
Multi-Floor
Nativ unterstützt
Häufig nur ein Plan pro Event
"Wir haben unseren Saal in einer Stunde digital nachgebaut. Bei unserem alten Anbieter haben wir vier Wochen darauf gewartet — und für jede Saisonänderung wieder gezahlt."
Sarah M. · Theaterleiterin · München

Warum ein guter Sitzplan über Conversion und Käuferzufriedenheit entscheidet.

Der Sitzplan ist im Reserved-Seating-Geschäft der wichtigste Verkaufstrigger. Käufer wollen sehen, was sie kaufen — und sie wollen es schnell. Ein langsamer, unklarer oder veralteter Sitzplan führt zu Abbrüchen, weil Käufer nicht erkennen, wo sie sitzen werden oder ob die Sicht gut ist.

Tickable rendert auch Pläne mit 50.000+ Plätzen flüssig in jedem Browser. Käufer können hineinzoomen, einzelne Plätze hovern und sofort die beste verfügbare Reihe für ihre Gruppe finden. Das senkt die Abbruchrate und steigert den durchschnittlichen Verkaufspreis, weil Käufer eher bereit sind, für klar bessere Plätze mehr zu zahlen.

Reserved Seating in Deutschland — was Theater und Konzertveranstalter beachten müssen.

Im deutschen Theatermarkt sind nummerierte Sitzplätze Standard. Käufer erwarten, ihren Platz zu sehen, bevor sie kaufen. Tickable bildet diese Erwartung perfekt ab und ergänzt sie mit modernen Funktionen wie Best-Available-Suche, Sichtlinien-Kategorien und integrierter Barrierefreiheit.

Hybride Pläne: das Beste aus beiden Welten.

Viele Veranstaltungen kombinieren reservierte Plätze auf der Tribüne mit Stehplätzen im Innenraum. Tickable unterstützt diese Hybride nativ — ohne Workarounds, ohne separate Pläne. Ein Käufer kann im selben Checkout einen reservierten Platz und ein GA-Ticket für einen Begleiter kaufen.

Häufige Fragen

Sitzplan-Designer — die wichtigsten Antworten.

Wie groß darf mein Saalplan sein?

Wir haben Pläne mit über 80.000 Plätzen produktiv im Einsatz. Performance bleibt auch bei 100.000+ Plätzen stabil.

Kann ich reservierte Plätze und freie Stehbereiche kombinieren?

Ja. Du kannst beliebig viele Reserved-Sections und GA-Sections in einem Plan mischen.

Was passiert mit Rollstuhlplätzen?

Sie werden als eigene Kategorie geführt, sind im Checkout filterbar und werden im Plan visuell hervorgehoben.

Kann ich Plätze sperren oder freihalten?

Ja. Hold-and-Release: du markierst Plätze als gesperrt (Sponsoren, Crew, Familie) und gibst sie später per Knopfdruck frei.

Funktioniert der Designer auf meinem iPad?

Ja. Der Designer ist touch-optimiert und läuft auf jedem modernen Tablet im Browser.

Baue deinen Saalplan heute, verkaufe morgen.

Kostenlos testen, ohne Onboarding-Call. Editor läuft direkt im Browser.